Wer sich schon mal seinen Rentenbescheid angeschaut und bis zum Ende durchgelesen hat, wird sich vielleicht sagen: „Na ja, bis dahin ist ja noch ein bissel Zeit zum Sparen!“
Und wer nicht wie die drei berühmten Affen „Nichts hören, nichts sehen und nichts sprechen wollen“ durch unseren politischen Alltag spaziert, wird feststellen, wie pervers doch unsere Gesetze im Hinblick auf unsere Altersvorsorge sind.

Wie viele bekannte und große Unternehmen mussten sich verkleinern, sind pleite gegangen oder haben Insolvenz angemeldet. Was wurde aus den Arbeitnehmern, den Arbeitern und Angestellten? Haben sie gleich wieder einen neuen Arbeitsplatz bekommen? Wurde ihnen eine Vollzeitstelle angeboten?

Wer dadurch unverschuldet in die Arbeitslosigkeit, in Insolvenz geraten ist, musste Hartz IV beantragen und hoffen, dass der Staat ihnen finanziell unter die Arme greift. Und was heißt das?
Erst dann, wenn der Antragsteller auf Hartz IV seine eigenen finanziellen Mittel und Ersparnisse, also auch die Altersvorsorge aufgebraucht hat, bekam er vom Staat finanzielle Unterstützung.

Jetzt lesen Sie nochmals Ihren Rentenbescheid bis zum Ende durch! Wie pervers ist das denn? Auf der einen Seite werden Sie eindringlich darauf verwiesen, Ihre eigene Versorgungslücke durch eigenes Sparen zu schließen, um im Alter ausreichend von staatlicher Rente und eigenen Ersparnissen leben zu können. Und auf der anderen Seite müssen Sie Ihr Erspartes aufbrauchen, wenn Sie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Was ist dann mit Ihrer Altersvorsorge, mit einem Leben im Alter von staatlicher Rente und eigenem Ersparten?
Wer noch logisch denken kann, sucht sich einen anderen Weg der Altersvorsorge – ohne später auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein und ohne die Hintertür, durch die der Staat Dir Deine Altersvorsorge wieder streitig machen kann.

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